«Nun, da Himmel und Erde und Winde ruhen» über Verletzlichkeit, Liebe und Tod

«Nun, da Himmel und Erde und Winde ruhen»: Das klingt so poetisch, verwunschen, verklärt. Ein Gegenbild zu der unruhigen Zeit, in der wir heute leben? Der Titel dieser Ausstellung stammt aus der Zeit der Renaissance, einem Gedicht von Francesco Petrarca aus dem 14. Jahrhundert. Im Barock, im Jahr 1638, hat der Komponist Claudio Monteverdi dieses Gedicht vertont. Der Ort und die Zeit, wo Himmel und Erde und Winde für einen Augenblick ruhen, waren auch damals schon umgeben von Unruhe, Kampf und Krieg.

Lyrik und Musik in einer Kunstausstellung: Auf den beiden «alten» Werken von Petrarca und Monteverdi baut die Ausstellung auf. Mit ausgewählten Werken von Sabian Baumann, experi_theater, Found in Translation*, Christine Knuchel, la_cápsula, Andrea Muheim, Klaus Tinkel, Elena Morena Weber versuchen wir, mehr über dieses Gefühl der «Ruhe im Sturm» herauszufinden.


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Helmhaus

Das Helmhaus ist eine von der Stadt Zürich geführte Kulturinstitution, die in einem historischen Gebäude im Herzen der Stadt vier bis fünf Ausstellungen pro Jahr zeigt. Als Besonderheit innerhalb der Zürcher Kunstlandschaft richtet das Helmhaus ...

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Helmhaus

Limmatquai 31
8001 Zürich
+41 (0)44 415 56 77
info@helmhaus.org

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Dienstag, Mittwoch, Freitag, Samstag, Sonntag: 11:00 - 18:00
Donnerstag: 11:00 - 20:00

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