Filmpodium

So, 10.10.2021 | 21:00 UHR
Nüschelerstrasse 11 | Zürich

Scary Mother (Sashishi deda)

Ana Urushadse (Georgien/Estland 2017)

Georgiens Cineastinnen
1908 gilt offiziell als das Geburtsjahr des Kinos in Georgien, das in der Sowjetzeit im Bereich Film eine der produktivsten Teilrepubliken war. In jüngster Zeit erlebt das georgische Kino einen erstaunlichen Aufschwung, der auch international sehr beachtet wird. Regisseurinnen haben das georgische Filmschaffen seit jeher geprägt. Im Rahmen des Kulturfestivals «Brücke Zürich−Tbilissi» widmet das Filmpodium den Cineastinnen Georgiens eine kleine Hommage und freut sich, dass Vertreterinnen verschiedener Generationen ihre Filme persönlich vorstellen werden.

«Nachdem sie sich jahrzehntelang unterdrückt gefühlt hat, beschliesst die 50-jährige Manana, ihre häuslichen Pflichten aufzugeben und ihre Familie zu verlassen, um ihren Traum zu verfolgen, Schriftstellerin zu werden. Ihre frühere Stagnation wie auch ihr aktueller Emanzipationsprozess werden zum Mittelpunkt ihrer autobiografischen Fiktion. Doch der explizite Inhalt ihres Schreibens wird von denjenigen missbilligt, die sich in ihrem Text wiedererkennen. Manana muss ihre Vergangenheit begraben und die Bindungen an ihre Lieben lösen, um sich vollständig zu befreien.» (Focus on Georgia, Valladolid International Film Festival, 2019)
«Frauen bekämpfen die patriarchalische Unterdrückung oft durch Feilschen und Beschwichtigen, indem sie vorgeben, dass die einmal gewährte Freiheit nicht dazu benutzt wird, bestehende Institutionen und Prioritäten zu untergraben. Doch Urushadses kühl wirkender Film achtet in aufregender Weise nicht auf diese Art von Höflichkeiten, sondern suggeriert vielmehr, dass die Freiheit, sich wirklich selbst auszudrücken, keine Halbheiten duldet. Sie ist absolut und beinhaltet die Freiheit (…) das zu werden, was auch immer die wahrhaftigste Version von einem selbst sein mag, selbst wenn es ein Monster mit Fledermausflügeln ist, das Kinder verschlingt und bereit ist, alles und jeden seinem unersättlichen Appetit zu opfern.» (Jessica Kiang, Variety.com, 27.10.2017)

Ana Urushadse
Ana Urushadse (*11.9.1990) schloss 2013 ihr Studium an der staatlichen Schota-Rustaweli-Universität für Theater und Film in Tbilissi ab. Sie hat mehrere Kurzfilme geschrieben und gedreht, darunter One Man Loved Me (2012) und Ideas (2010). Scary Mother ist ihr Spielfilmdebüt; er wurde international mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Preis für den besten Erstlingsfilm in Locarno (2017) und dem Golden Gate Award für NachwuchsregisseurInnen am San Francisco International Film Festival (2018) und wurde als Georgiens Beitrag für den Oscar angemeldet.
107 Min. / Farbe / DCP / Georg/e

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Informationen

Besetzung / Künstler

Regie: Ana Urushadse
Drehbuch: Ana Urushadse
Kamera: Konstantin Esadse
Musik: Nika Pasuri
Schnitt: Alexander Kuranov
Besetzung: Nato Murvanidse (Manana), Ramaz Ioseliani (Nukri), Dimitri Tatischwili (Anri), Avtandil Makharadse (Jarji), Anastasia Chanturaia (Dea), Lasha Gabunia (Sergi), Luka Kachibaia (Toma), Darejan Kharshiladse (Mananas Mutter)

Veranstaltungsort

Filmpodium


Adresse:

Nüschelerstrasse 11
8001 Zürich
+41 (0)44 415 33 66
info@filmpodium.ch


Weitere Veranstaltungen

Ballade vom kleinen Soldaten & Lektionen in Finsternis: Ballade vom kleinen Soldaten (BRD 1984)
English review

Das indigene Volk der Miskito, das von Nicaraguas Somoza-Regime verfolgt wurde, schloss sich der Sandinis
ten-Revolution an in der Hoffnung auf Freiheit und kulturelle Selbstständigkeit. Doch als die Sandinisten an die Macht kamen, wurden die Miskito brutal aus ihrem Stammesgebiet vertrieben und in die Neuzeit geschleppt. Enttäuscht zogen die Miskito erneut in den Kampf gegen das Regime, unterstützt von Somoza-Leuten und der CIA. Dabei rekrutierten sie Kindersoldaten.
«Der grösste Teil des Films besteht aus Interviews in Flüchtlingslagern mit den Miskito, die mit einem schrecklichen, gelassenen Stoizismus aus erster Hand von Folter und Mord erzählen. Herzog, ein politischer Skeptiker, dessen anfängliche Sympathien wohl der Revolution galten, nimmt all dies mit unsentimentaler Trauer auf. ‹Ich kann nicht glauben›, sagt er an einer Stelle, ‹dass die Sandinisten dies beabsichtigt haben.› Ballade vom kleinen Soldaten ist kein aufrührerischer Film. Er ist sowohl ein Klagelied über den idiotischen Zustand der Welt als auch ein Lobgesang auf den menschlichen Geist.» (Vincent Canby, New York Times, 3.4.1985)
Lektionen in Finsternis (Frankreich/GB/Deutschland 1992)
English review

«Nach dem Ersten Golfkrieg reisten Herzog und Kameramann und Koproduzent Paul Berriff nach Kuwait. Was sie im Sand vorfanden, war neben Knochen, Kratern, rostendem Militärschrott und zerschmetterten Gebäudehüllen ein flammendes Inferno. Die düstere Landschaft, die sich ihnen bot, war noch dramatischer als die Trümmer, die Herzog in der Sahara für Fata Morgana gefilmt hatte. Kein Wunder also, dass er sich anstelle des (ironischen) Schöpfungsmythos, den er für den früheren Film verwendet hatte, eine ‹Erzählung› ausdachte, um die apokalyptischen Aspekte von Saddam Husseins Feuersbrunst hervorzuheben. Das Ergebnis in 13 ‹Kapiteln› ist eine Beschwörung der Hölle auf Erden. Riesige Flammensäulen und schwarzer Rauch verwandeln die Wüste in eine surreale, expressionistische Alptraumwelt; Kuwaitis schauen schockiert und traurig in die Kamera, aber nicht vorwurfsvoll; Feuerwehrleute scheinen bizarre, urzeitliche Rituale zu praktizieren, wenn sie schweigend ihrer scheinbar erfolglosen Arbeit nachgehen. Herzogs eigene leise, ehrfürchtige Stimme intoniert die poetische Erzählung, während Wagner, Mahler, Verdi und Pärt für eine epische, elegische musikalische Untermalung sorgen.» (Geoff Andrew, Time Out Film Guide)
(Dezember)

The Last Movie: Dennis Hopper (USA 1971) (Dezember)

Die Mörder sind unter uns: Wolfgang Staudte (Deutschland 1946) (Dezember)

Aguirre, der Zorn Gottes: Werner Herzog (BRD 1972) (Dezember)

Little Dieter Needs to Fly (Little Dieter Needs to Fly): Werner Herzog (Deutschland/GB/Frankreich 1997) (Dezember)

Divorzio all'italiana: Pietro Germi (Italien 1961) (Dezember)

Family Romance LLC: Werner Herzog (USA 2019) (Dezember)

The Silence of the Lambs: Jonathan Demme (USA 1991) (Dezember)

Sciuscià: Vittorio De Sica (Italien 1946) (Dezember)

Ailos Reise (Aïlo: une odyssée en Laponie): Guillaume Maidatchevsky (Frankreich/Finnland 2018) (Dezember)

Kleine Vera (Malenkaja Vera): Wassilij Pitschul (UdSSR 1989) (Dezember)

Wo die grünen Ameisen träumen: Werner Herzog (BRD/Australien 1984) (Dezember)

The Lavender Hill Mob: Charles Crichton (GB 1951) (Dezember)

Auch Zwerge haben klein angefangen: Werner Herzog (BRD 1970) (Dezember)

Fräulein Huser: Leonard Steckel (Schweiz 1940) (Dezember)

Nomad: In the Footsteps of Bruce Chatwin: Werner Herzog (Grossbritannien 2019) (Dezember)

Werner Herzog vor der Kamera (Dezember)

Stroszek: Werner Herzog (BRD 1977) (Dezember)

Angst essen Seele auf: Rainer Werner Fassbinder (BRD 1974) (Dezember)

Frühling in einer kleinen Stadt (Xido chen zhi chun): Fei Mu (China 1948) (Dezember)

Rescue Dawn: Werner Herzog (USA 2006) (Dezember)

The Ox-Bow Incident: William A. Wellman (USA 1943) (Dezember)

Geschichte der Nacht: Clemens Klopfenstein (Schweiz/BRD 1979) (Dezember)

Into the Abyss: Werner Herzog (USA/Grossbritannien/Deutschland 2011) (Dezember)

Das Grab der Leuchtkäfer (Hotaru no haka): Isao Takahata (Japan 1988) (Dezember)

Muerte de un ciclista: Juan Antonio Bardem (Spanien 1955) (Dezember)

Nosferatu – Phantom der Nacht: Werner Herzog (BRD/Frankreich 1978) (Dezember)

My Son, My Son, What Have Ye Done: Werner Herzog (USA/Deutschland 2009) (Dezember)

The White Diamond: Werner Herzog (Deutschland/Japan/Grossbritannien 2004) (Dezember)

The Story of Film 9+10: The Story of Film: An Odyssey. Episode 9 – American Cinema of the 70s (GB 2011)
1967–1979: In dieser Episode untersucht Mark Cousins das New American Cinema der 1970er-Jahre.Der Aufbruch der 60er beginnt Blüten zu tragen, es entstehen satirische Filme, Protestfilme aus den Gegenkulturen und Filme, die die Genres des alten Hollywood übernehmen und weiterentwickeln. Paul Schrader spricht über sein existentialistisches Drehbuch zu Taxi Driver und Charles Burnett über die Geburt des Black American Cinema.

1967–1979: American Cinema matured over the late 60s and 70s. Paul Schrader reveals his thoughts on his existential screenplay for Taxi Driver. Director Charles Burnett talks about the birth of Black American Cinema.

The Story of Film: An Odyssey. Episode 10 – Movies to Change the World (GB 2011)
1969–1979: In dieser Episode widmet sich Mark Cousins dem wilden Kino eines Werner Herzog und eines Nicolas Roeg. Filmemacher in Deutschland, Iran, England , Afrika, Asien und Italien stellen grosse Fragen über sich selbst, über Identität, Sexualität und ihre Herkunftsländer.

1969–1979: «When most people think of 70s movies, they think of Scorsese and Coppola, Spielberg and Lucas, but beyond that a world of exiting new cinema opened up in the 70s. As Willy Brandt got chancellor in Germany, as Iran got rich, as decolonized Africa worked out what it wanted to be, as Japan got even more radical, movie makers in Germany, Iran, Britain, Africa, Asia and Italy asked big brilliant questions about themselves and their countries.» (Mark Cousins, The Story of Film: An Odyssey, Ep. 10)
(Dezember)

The Holy Mountain (La montaña sagrada): Alejandro Jodorowsky (Mexiko/USA 1975) (Dezember)

Jaws: Steven Spielberg (USA 1975) (Dezember)

Un carnet de bal: Julien Duvivier (Frankreich 1937) (Dezember)

Die Höhle der vergessenen Träume (3D) (Cave of Forgotten Dreams): Werner Herzog (Frankreich/Kanada/Deutschland/USA/GB 2010) (Dezember)

Vorwärts, Armee Gottes! (Yuki yukite, shingun): Kazuo Hara (Japan 1987) (Dezember)

Fitzcarraldo: Werner Herzog (BRD 1982) (Dezember)

The Story of Film: An Odyssey. Episode 10 – Movies to Change the World: Mark Cousins (GB 2011) (Dezember)

Burden of Dreams: Les Blank (USA 1982) (Dezember)

Strange Days: Kathryn Bigelow (USA 1995) (Dezember)

Mein liebster Feind (Mein liebster Feind): Werner Herzog (Deutschland/GB/USA 1999) (Dezember)

First Reformed: Paul Schrader (USA/GB/Australien 2017) (Januar, Februar)

The Story of Film 11+12: The Story of Film: An Odyssey. Episode 11 – The Arrival of Multiplexes and Asian Mainstream (GB 2011)
Cousins widmet sich der Entwicklung des Mainstream-Kinos in den 1970er-Jahren und untersucht, inwiefern diese Filme innovativ waren. Er befasst sich mit den Mainstream-Filmen aus Hongkong, mit den Bollywood-Filmen in Indien (wie Sholay), mit den Filmen im Nahen Osten und schliesslich mit den Blockbustern, die das Filmschaffen in den USA veränderten (etwa Jaws, The Exorcist und Star Wars).

Cousins looks at the development of mainstream cinema in the 1970s and examines how such films were innovative. He looks at the mainstream films of Hong Kong and at the mainstream Bollywood films of India (like Sholay) and examines film in the Middle East. Finally, he looks at the blockbusters that transformed movie-making in the United States (like Spielberg's Jaws, The Exorcist and Star Wars).
The Story of Film: An Odyssey. Episode 12 – Fight the Power: Protest in Film (GB 2011)
Cousins richtet seinen Blick auf das Kino der 80er-Jahre und untersucht, wie Filmschaffende ihr Medium nutzten, um den Mächtigen ihre Sichtweisen zu vermitteln. Im Zentrum stehen Filme aus China, der Sowjetunion und Polen, aus Burkina Faso und Mali; ausserdem Filme von David Lynch, Spike Lee, John Sayles und Maggie Renzi und «Protest-Filme» aus Frankreich, Spanien, England, Schottland, Wales und Kanada.

Cousins looks at cinema of the 1980s and examines how directors used movies to protest and speak truth to those in power. It first looks at film-makers in Communist China and examines Eastern European directors in Georgia, the Soviet Union and Poland. It then discusses Africa cinema in Burkina Faso and Mali. Cousins looks at the films of David Lynch, Spike Lee, John Sayles, Maggie Renzi and at protest filmmakers in France, Spain, England, Scotland, Wales, and Canada.
(Januar)

Nausicaä aus dem Tal der Winde (Kaze no tani no Naushika): Hayao Miyazaki (Japan 1984) (Januar, Februar)

The Yakuza: Sydney Pollack (Japan/USA 1974) (Januar)

The Story of Film: An Odyssey. Episode 11 – The Arrival of Multiplexes and Asian Mainstream: Mark Cousins (GB 2011) (Januar)

Sholay: Ramesh Sippy (Indien 1975) (Januar)

Akira: Katsuhiro Otomo (Japan 1988) (Januar, Februar)

Cat People: Paul Schrader (USA 1982) (Januar)

American Gigolo: Paul Schrader (USA 1980) (Januar)

Patty Hearst: Paul Schrader (GB/USA 1988) (Januar)

Zauberlaterne (Januar, Februar)

The Comfort of Strangers: Paul Schrader (USA/Italien 1989) (Januar)

Oldboy (Oldeuboi): Park Chan-wook (Südkorea 2003) (Januar)

Metropolis (Robotic Angel) (Metoroporisu): Rintaro (Japan 2001) (Januar)

Kosmische Reise (Kosmitscheski reis: Fantastitscheskaja nowella): Wassili Schurawljow (UdSSR 1936) (Januar)

Light Sleeper: Paul Schrader (USA 1992) (Januar)

The Card Counter: Paul Schrader (GB/China/USA 2021) (Januar, Februar)

Tartüff: Friedrich Wilhelm Murnau (Deutschland 1925) (Januar)

My Cousin: Edward José (USA 1918) (Januar)

Unsere kleine Schwester (Umimachi Diary): Hirokazu Kore-eda (Japan 2015) (Januar, Februar)

Song of the Scarlet Flower (Sången om den eldröda blomman): Mauritz Stiller (Schweden 1919) (Januar, Februar)

Little Annie Rooney: William Beaudine (USA 1925) (Januar, Februar)

Blue Collar: Paul Schrader (USA 1978) (Januar, Februar)

Pickpocket: Robert Bresson (Frankreich 1959) (Januar)

The Man Who Laughs: Paul Leni (USA 1928) (Januar)

A Silent Voice (Koe no Katachi): Naoko Yamada (Japan 2016) (Januar, Februar)

Le fantôme du Moulin Rouge: René Clair (Frankreich 1925) (Januar)

The Piano Forest (Piano no mori): Masayuki Kojima (Japan 2007) (Januar, Februar)

Forbidden Paradise: Ernst Lubitsch (USA 1924) (Januar)

The Story of Film: An Odyssey. Episode 12 – Fight the Power: Protest in Film: Mark Cousins (GB 2011) (Januar)

Wênd Kûuni: Gaston Kaboré (Burkina Faso/Frankreich 1982) (Januar)

Der Pferdedieb (Dao ma tse): Tian Zhuangzhuang (China 1986) (Januar)

Taxi Driver: Martin Scorsese (USA 1976) (Januar, Februar)

Mishima: A Life in Four Chapters: Paul Schrader (USA/Japan 1985) (Januar)

Hardcore: Paul Schrader (USA 1979) (Januar, Februar)

Slapstick-Familienprogramm: The Boy Friend (USA 1928)
Max gibt seiner geliebten Tochter Marion Geld, damit sie sich Schuhe kaufen kann. Im Schuhgeschäft lernt sie einen feschen jungen Mann kennen und nimmt ihn bald mit nach Hause. Um eine vorschnelle Heirat zu verhindern, spielen Max und seine Frau verrückt.
Der jüdische Komiker Max Davidson gibt hier den verzweifelnden Vater, Fay Holderness seine stramme Gattin.

Max gives his darling daughter Marion money to buy new shoes. At the shoe shop, she meets a handsome young man and brings him home on the same day. Determined to foil a premature marriage, Max and his wife pretend to be crazy to scare the suitor off.
Jewish comedian Max Davidson plays the desperate dad, Fay Holderness is his robust wife.
Egged On (USA 1926)
Tüftler Charley erfindet eine Maschine, die Eier unzerbrechlich macht. Beim Beschaffen von Eiern für seine Experimente gerät er allerdings ziemlich in Stress.
Charley Bowers (1877–1946) war Cartoonist, Pionier des Stopptrick-Animationsfilms und poetischer Stummfilmkomiker in einem.

Tinkerer Charley comes up with a gizmo that makes eggs unbreakable. But procuring the eggs for his experiments proves a challenge.
Charley Bowers (1877–1946) was a cartoonist, a pioneer of stop-motion animation and a poetic silent-film comedian, all in one.
The Rent Collector (USA 1921)
Der kleine Larry lässt sich als Geldeintreiber anstellen. Die erste Familie, bei der er die ausstehende Miete einfordern soll, ist ausgerechnet die des örtlichen Bandenchefs (Oliver Hardy). Larry kassiert mehr Prügel als Dollars.
Larry Semon (1889–1928) war in den frühen 1920er-Jahren als Slapstick-Komiker fast so beliebt wie Chaplin und drehte mit Oliver Hardy, bevor Stan Laurel dessen Partner wurde.

Little Larry takes on a job as a debt collector. But the first family whose rent he is assigned to collect is that of the burly local gang leader (Oliver Hardy). Larry gets more lumps than bucks.
Larry Semon (1889-1928) was a slapstick comedian whose popularity rivaled Chaplin's and made films with Oliver Hardy before Stan Laurel became his partner.
(Januar)

The Single Standard: John S. Robertson (USA 1929) (Januar)

Meine Nachbarn die Yamadas (Hôhokekyo tonari no Yamada-kun): Isao Takahata (Japan 1999) (Januar)

The Broken Butterfly: Maurice Tourneur (Januar)

Speed Racer: Geschwister Wachowski (USA/Deutschland/Australien 2008) (Januar, Februar)

Ghost in the Shell (3D): Rupert Sanders (USA/Indien/Hongkong/China/Kanada 2017) (Januar, Februar)

Affliction: Paul Schrader (USA/Kanada/Japan 1997) (Januar, Februar)

The Walker: Paul Schrader (USA/GB/Isle of Man 2007) (Januar, Februar)

The Story of Film 12+13: The Story of Film: An Odyssey. Episode 12 – Fight the Power: Protest in Film (GB 2011)
Cousins richtet seinen Blick auf das Kino der 80er-Jahre und untersucht, wie Filmschaffende ihr Medium nutzten, um den Mächtigen ihre Sichtweisen zu vermitteln. Im Zentrum stehen Filme aus China, der Sowjetunion und Polen, aus Burkina Faso und Mali; ausserdem Filme von David Lynch, Spike Lee, John Sayles und Maggie Renzi und «Protest-Filme» aus Frankreich, Spanien, England, Schottland, Wales und Kanada.

Cousins looks at cinema of the 1980s and examines how directors used movies to protest and speak truth to those in power. It first looks at film-makers in Communist China and examines Eastern European directors in Georgia, the Soviet Union and Poland. It then discusses Africa cinema in Burkina Faso and Mali. Cousins looks at the films of David Lynch, Spike Lee, John Sayles, Maggie Renzi and at protest filmmakers in France, Spain, England, Scotland, Wales, and Canada.
The Story of Film: An Odyssey. Episode 13 – New Boundaries: World Cinema (GB 2011)
Das Hauptaugenmerk liegt auf dem internationalen Film der 90er-Jahre, den letzten Tagen des Zelluloids vor der Ankunft des Digitalfilms. Zunächst widmet sich Cousins dem asiatischen Kino, dann stellt er Filmemacher aus Iran, China, Taiwan, Japan, Dänemark, Frankreich, Belgien, Polen, Russland und Österreich vor.

The Story of Film looks at world cinema of the nineties, the waning days of the celluloid era and the birth of the digital age. It first looks at the cinema of Asia and filmmakers in Iran, China, Taiwan, Japan, Denmark, France, Belgium, Poland, Russia, and Austria.
(Januar, Februar)

Ichi the Killer (Koroshiya 1): Takashi Miike (Japan 2001) (Januar, Februar)

Raging Bull: Martin Scorsese (USA 1980) (Januar, Februar)

Auto Focus: Paul Schrader (USA 2002) (Januar, Februar)

In the Mood for Love: Wong Kar-wai (Hongkong/Frankreich 2000) (Januar, Februar)

Abwege: Georg Wilhelm Pabst (Deutschland 1928) (Januar)

Das Gespenst, das nicht wiederkehrt (Priwidenije, kotoroje ne woswraschtschajetsja): Abram Room (UdSSR 1930) (Januar)

Sherlock Jr.: Buster Keaton (Januar)

La haine: Mathieu Kassovitz (Frankreich 1995) (Januar, Februar)

In This Corner of the World (Kono sekai no katasumi ni): Sunao Katabuchi (Japan 2016) (Januar, Februar)

ZFF Masters mit Paul Schrader und Überraschungsfilm (Februar)

Show People: King Vidor (USA 1928) (Februar)

Die sieben Töchter der Frau Gyurkovics (Flickorna Gyurkovics): Ragnar Hyltén-Cavallius (Schweden/Deutschland 1926) (Februar)

Der Student von Prag: Henrik Galeen (Deutschland 1926) (Februar)

The Three Musketeers: Fred Niblo (USA 1921) (Februar)

The Canyons: Paul Schrader (USA 2013) (Februar)

The Lodger: Alfred Hitchcock (GB 1927) (Februar)

The Story of Film: An Odyssey. Episode 13 – New Boundaries: World Cinema: Mark Cousins (GB 2011) (Februar)