Die Nase

Zürcher Premiere

"Die Nase" verbindet Gogols gleichnamige Meistererzählung mit Maskentheater und musikalischem Theater.

 

Eines Tages, ohne ersichtlichen Grund, ist die Nase des Major Kovaliovs verschwunden. Für ihn ist ein Leben ohne Nase unvorstellbar. Es muss doch eine Täterschaft für ein solches Verschwinden geben! Kovaliov begibt sich auf deren Suche. Dabei erlebt er sehr mysteriöse Begebenheiten und trifft auf seine eigene, in einen Staatsrat verwandelte Nase.

 

Entdecken Sie mit uns Gogols tiefgründigen, lustigen, aber auch verstörenden Text!

 

Das Maskenspiel und die für dieses Stück komponierte Musik verleihen dieser Perle der russischen Literatur einen Hauch von Strassenoper. Dabei entfaltet sich die in der Erzählung versteckte Gesellschaftssatire prächtig. Ob St. Petersburg oder Zürich, ob damals im 19. Jahrhundert oder heute – vieles hat sich nicht verändert. 

Ein hochaktuelles Stück, das sowohl zum Lachen, als auch zum Nachdenken anregt.

 

Schauspiel und Gesang : Caroline Martin, Cédric Dubois, Claude Sprecher. Bühne und Kostüme : Coline Vergez. Maske : Lucia Picaro. Regie : Pascal Pointet. Regieassistenz : Véronique Walzer. Lichtgestaltung : Samuele D’Amico, Guillaume Lachat. Produktionsleitung : Sylvain Frei.
Komposition und Livemusik : Lucien Dubuis. 


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Keller62

Der Keller62 ist das kleinste, schönste und intimste Theater der Stadt Zürich. Das Publikum liebt diesen skurrilen Raum und fasst es auch in Worte.  Zum Beispiel so: "Wer einmal da war, wird zum Wiederholungstäter! Was für ein stimmiger ...

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